. Geraldine Dettwiler & Rahel Hefti

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CAN IT BE LOVE

Can it be love - Mary-Sue McKnightingale

Geraldine  Dettwiler & Rahel Hefti schreiben als
Mary-Sue McKnightingale

ISBN: 978-3-7519-0468-1
ΣΤΥΞ Verlag (BoD)

Jetzt als TB und Ebook erhältlich in allen lokalen Buchhandlungen und bei:
BoD | Thalia | Hugendubel
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❤︎ Klappentext 

Kennst du ihn, kennst du alle

Dank eines Stipendiums kann sich Allie Andrews ihren größten Wunsch erfüllen und an der angesehenen Oxville University studieren. Was niemand weiß: Dieses Stipendium hat sie vielleicht gar nicht verdient. Schon bald kämpft Allie mit ihrem Gewissen, und es fehlt wenig, dass sie all ihre Träume aufgibt. Aber dann lernt sie Can kennen, und nichts ist mehr wie zuvor. Denn auch der attraktive Footballspieler hat ein dunkles Geheimnis …

Das New-Adult-Debüt der aufstrebenden US-Autorin Mary-Sue McKnightingale – romantisch, witzig, sexy. Und möglicherweise nicht ganz ernst gemeint.

Leseprobe (PDF Download)

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❤︎ Die Autorin

Geraldine Dettwiler Rahel Hefti Mary-Sue McKnightingale

Mary-Sue McKnightingale ist das Pseudonym der Buchhändlerin und Buchbloggerin Geraldine Dettwiler (@mylibraryofdreams) und der Autorin Rahel Hefti. Gemeinsam suchten sie eine Antwort auf die Frage, wie schwer es eigentlich ist, einen New-Adult-Roman zu schreiben. Aber Achtung: Geraldine und Rahel schreiben mit einem großen Augenzwinkern – und genauso sollten ihre Werke auch gelesen werden. Mary-Sue McKnightingale schreibt für alle, die New Adult mögen und Sinn für Humor haben.

Can it be love - Geraldine Dettwiler

Geraldine Dettwiler wuchs in Frick im Kanton Aargau (CH) auf. 2014 entschied sie sich dazu, ihrem Traumberuf als Buchhändlerin nachzu-gehen. Seit 2017 betreut sie die Kinder- und Jugendbuchabteilung einer Filiale der größten Schweizer Buchhandelskette. Sie führt einen Buchblog und füttert ihre Follower täglich mit neuen Lesetipps und Meinungen zu Büchern.
Website 

"/ @geri.und.das.leben

Rahel Hefti

Rahel Hefti wuchs in der Nähe von Zürich auf. Sie studierte Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Filmwissenschaften an der Universität Zürich und arbeitet heute hauptberuflich in der Kommunikation. Rahel liebt und schreibt Geschichten aus allen möglichen Genres, von humorvollen Liebesromanen und Young Adult bis hin zu Thriller und Science-Fiction. In ihrer Freizeit trifft man sie auf dem Zürichsee, in den Schweizer Bergen, beim Sport, im Kino, auf einem Rockkonzert oder beim Binge Watching ihrer aktuellen TV-Seriensucht an.

Website
"/ @rahelheftiauthor

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❤︎ Hintergrund

CAN IT BE LOVE ist in mehrfacher Hinsicht kein klassischer Roman, sondern ein Projekt, das aus Spaß entstanden ist und schließlich mit einer guten Sache verknüpft wurde. Wir schrieben CAN IT BE LOVE in der Corona-Quarantänezeit. Als wir merkten, dass sich viele unserer (Instagram-)Freunde über das Lesen dieser Geschichte freuen würden, nahmen wir etwas Geld in die Hand und veröffentlichten unsere New-Adult-Parodie sehr kostensparend über Books on Demand. Nie hätten wir gedacht, dass sich außer unseren Freunden noch so viele andere dafür interessieren! Wir haben mit 20-30 verkauften Exemplaren gerechnet, und dann ging unsere Spontanidee irgendwie durch die Decke. 😉 CAN IT BE LOVE ist kein Buch, mit dem wir allen Ansprüchen gerecht werden können, das kann man mit einem Budget, das quasi nur aus Herzblut besteht, einfach nicht. Doch genau das ermöglicht es uns jetzt auch, die Einnahmen nicht für die Amortisation unserer finanziellen Ausgaben für Lektorat und Marketing aufzuwenden, sondern zu spenden. Denn wie gesagt: CAN IT BE LOVE ist für uns ein Spaß, den wir ursprünglich einfach unseren Freunden auf Instagram zugänglich machen wollten und der nun grössere Kreise zieht, als wir es uns jemals hätten erträumen können. Dafür danken wir euch sehr. 🙂

CAN IT BE LOVE ist letzten Endes also New Adult, Persiflage und Experiment in einem. In einer Corona-Quarantänenacht gezeugt, ist es die Antwort auf die Frage, ob man in nur sieben Tagen einen (nicht ganz ernst gemeinten) New-Adult-Roman schreiben und dabei so viele Klischees wie nur möglich einsetzen kann. Zur Challenge angetreten ist eine US-Autorin namens Mary-Sue McKnightingale beziehungsweise:

  • eine Buchhändlerin und Buchbloggerin (Geraldine Dettwiler), die New Adult liebt und sich wünscht, dass in diesem Genre Qualität wieder vermehrt vor Quantität steht
  • eine Autorin (Rahel Hefti), die zu viele Gespräche mit Geri geführt hat

Normalerweise steht bei einer Geschichte die Handlung im Vordergrund. Bei CAN IT BE LOVE waren es Klischees und Tropes. Wir suchten die typischsten zusammen und versuchten, uns in möglichst kurzer Zeit daran entlang zu hangeln. Im Zentrum standen Aspekte, die in New Adult manchmal so inflationär eingesetzt werden, dass sich einige Romane aus diesem Genre wie Kopien voneinander lesen. Ganz wichtig: Wir starteten das Projekt mit einem großen Augenzwinkern, und genauso sollte man es auch lesen. Der Untertitel von CAN IT BE LOVE ist darum Programm («Kennst du ihn, kennst du alle»).

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❤︎ Q & A

Für wen ist CAN IT BE LOVE?
Mit CAN IT BE LOVE wollten wir die beliebtesten New-Adult-Klischees auf die Schippe nehmen. Daher ist der Roman für alle, die New Adult mögen und Sinn für Humor haben. Unser Humor ist manchmal subtil, manchmal offensiv, aber nie unter der Gürtellinie.

Was wollt ihr mit CAN IT BE LOVE erreichen?
CAN IT BE LOVE ist eine bewusste Ansammlung von Klischees und Tropes, die Spaß machen soll. Es geht uns nicht darum, irgendjemanden anzuschwärzen, denn ganz ehrlich? Wir mögen die meisten Klischees und Tropes selbst viel zu sehr, zumindest wenn sie richtig eingesetzt werden! Manchmal kommt es uns nämlich vor, als kämen sie nur zum Zug, weil ein*e Autor*in keine Lust hat, sich über Alternativen Gedanken zu machen. Das finden wir dann weniger toll – und ebendas war unser Antrieb. Denn wir dachten uns: So schreiben können wir auch! Hundertachtundsechzig Stunden später war #canallie geboren. Wir wollen übrigens nicht herumheucheln: Den größten Spaß hatten wir, gerade weil wir so exzessiv Klischees und Tropes verwenden konnten. Beim Schreiben von Kapitel zwei lachten wir beispielsweise Tränen, weil es so klischiert war – nur um dann beim Lesen zu merken, dass die Szene durchaus ihren Reiz hat, weil rawr. Außerdem lieben wir Can. Irgendwie. Sehr sogar.

Die meisten Klischees und Tropes haben wir also wirklich nur aus Spaß verwendet oder weil wir sie insgeheim ziemlich toll finden. Hinter anderen steckt ein wenig mehr, z.B. was die Darstellung von Liebe und Sex betrifft oder wie gesellschaftsrelevante Themen oft zu Klammernotizen verkommen – ganz nach dem Motto: Hauptsache, sie sind drin.

Wieso erscheint CAN IT BE LOVE bei BoD und wer steckt hinter dem ΣΤΥΞ Verlag?
CAN IT BE LOVE ist kein klassischer New-Adult-Roman, sondern eine Persiflage. Dadurch würde die Geschichte in die wenigsten Verlagsprogramme passen. Da für uns der Spaß an der Sache im Vordergrund stand und wir zudem einen Teil der Einnahmen spenden, entschieden wir uns für eine Veröffentlichung via BoD, um so die maximale Kontrolle vom Text bis hin zur Veröffentlichung zu wahren.

ΣΤΥΞ ist ein fiktiver Verlag, dessen Name nicht als Angriff, sondern als Hommage an einen existierenden Verlag zu verstehen ist, von welchem wir selber viele Bücher besitzen und lieben.

Warum erscheint CAN IT BE LOVE unter dem Pseudonym Mary-Sue McKnightingale und nicht unter den Namen Geraldine Dettwiler und Rahel Hefti?
Ganz einfach: Weil Mary-Sue McKnightingale einfach eine mega Sympathische ist! Wer mehr über die Bedeutung von Mary-Sue erfahren möchte, dem empfehlen wir einen Ausflug nach Google-Island.

Wie viel Geri resp. Rahel steckt in CAN IT BE LOVE?
 Wir schrieben das Buch von Anfang bis Ende zusammen und stehen beide voll und ganz hinter jeder Zeile, jeder Punchline und jedem übersehenen Fehler. Rahel schaffte die Basis, Geri ergänzte sie und gab ihr New-Adult-Okay; Rahel war die Deep Shit Poetin, Geri die Sexchoreografin. Sämtliche Witze, Liebesszenen und Ausformulierungen sind am Ende auf dem Mist von uns beiden gewachsen. Der Schluss übrigens auch. Mit Ausnahme des Covers haben wir denn auch alles selber gemacht. Allerdings hatten wir auch ganz viele Helfer*innen und Testleser*innen. Wir machten ein richtiges Experiment daraus und verschickten verschiedene Versionen mit und ohne Erklärungen, mit mehr oder weniger Punchlines und mehr oder weniger Sexszenen. Vorweg: Wir haben den Roman wirklich in sieben Tagen geschrieben. Für Korrekturen und Ausarbeitungen nahmen wir uns danach aber genügend Zeit.

Gibt es eine Fortsetzung von CAN IT BE LOVE?
Wir wollten uns mit einer ordentlichen Portion Ironie mit dem Genre New Adult auseinandersetzen. Aus diesem Grund bleibt CAN IT BE LOVE selbstverständlich kein alleinstehender Roman, sondern ist der Auftakt der großen IT-BE-Reihe. Der zweite Teil WILL IT BE FOREVER erscheint never ever beim ΣΤΥΞ Verlag.

Schreibt ihr weitere Bücher zusammen und veröffentlicht ihr bald wieder bei einem richtigen Verlag?
Wait and see.

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❤︎ Spendenaktion 

CAN IT BE LOVE ist kein gewinnorientiertes Projekt. Aus diesem Grund stand für uns von Anfang an fest, dass wir einen Teil der Einnahmen spenden werden – und zwar an das Clean Ocean Project, eine Organisation auf Fuerteventura, die gegen die Verschmutzung der Meere kämpft.

Wichtig: Clean Ocean Project steht in keinem Zusammenhang mit CAN IT BE LOVE, BoD oder uns Autorinnen. Wir lieben einfach, was die Organisation macht, deswegen möchten wir sie unterstützen.


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❤︎ Rezensionsexemplare

Für CAN IT BE LOVE werden keine offiziellen Rezensionsexemplare von den Autorinnen vergeben. Rezensionsexemplare würden unserer Spendenabsicht insofern widersprechen, als dass entsprechende Sendungen aus der Schweiz auf um die 20€ pro Buch kämen. Wir halten all unsere Ausgaben jedoch bewusst tief, um am Ende so viel wie möglich an das Clean Ocean Project weitergeben zu können. Das ist wichtig, gerade weil wir realistisch sind und nicht mit 50’000 verkauften Exemplaren rechnen. Gegebenenfalls lohnt es sich für euch, direkt bei BoD nachzufragen, allerdings kommt auf diesem Weg nichts dem Clean Ocean Project zugute. Choose your side wisely. 😉

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❤︎ Trailer



 


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© 2020 Geraldine Dettwiler, Rahel Hefti